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Heilpraktikerversicherung ohne Gesundheitsfragen

  • vereinfachte Gesundheitsfragen
  • Tarife mit Kontrahierungszwang
  • Tarife ohne Wartezeiten

Warum es keine Heikpraktikerversicherung komplett ohne Gesundheitsfragen geben kann

Private Versicherungsunternehmen kalkulieren die Beiträge für eine Heilpraktikerversicherung nach den wahrscheinlich zu erwartenden Auszahlungen für die versicherten in Anspruch genommenen Leistungen.
Eine Heilpraktikerversicherung wird zu einem großen Prozentsatz von Personen abgeschlossen, die bereits bei Abschluss planen oder zumindest für die Zukunft an einer Behandlung durch einen Heilpraktiker interessiert sind.
Würde eine Zusatzversicherung nun zusätzlich auch noch auf Gesundheitsfragen verzichten würde eine solche Heilpraktikerversicherung hauptsächlich nur von “negativen Risiken” abgeschlossen werden, die kurzfristig mehr Auszahlungen verursachen als sie an Beiträgen zu zahlen bereit wären. Die Folgen wären massive Beitragsanpassungen, um die Einnahme- an die Ausgabesituation anzupassen. Ein solcher Tarif würde sich also für keine der Seiten, also weder für die Versicherung noch die Versicherten lohnen.

Kundenzufriedenheit

Heilpraktikerversicherung mit vereinfachten Gesundheitsfragen

Sehr wohl gibt es aber Zusatzversicherungen, die vereinfachte Gesundheitsfragen stellen. Dazu zählen z.B.:

Obwohl dort auch eine Annahme mit Vorerkrankungen möglich ist, bedeutet dies nicht, dass diese Tarife bereits eingetretene Vorerkrankungen mitversichern. Bereits angeratene Behandlungen sind auch dort ausgeschlossen.

Heilpraktikerversicherung mit Annahmezwang

Die DKV Heilpraktikerversicherung unterhält Gruppen – und Kooperationsverträge mit Freiberuflern wie Anwälten, Ärzten und Steuerberatern, sowie mit bestimmten gesetzlichen Krankenkassen. Für Mitglieder dieser Krankenkassen besteht ein Kontrahierungszwang. Es fallen zwar trotzdem Gesundheitsfragen an, jedoch muss die DKV den Antrag annehmen. Vorerkrankungen können ausgeschlossen sein, es kann aber auch zu Risikozuschlägen kommen. Damit stellt diese Krankenzusatzversicherung Heilpraktiker eher eine Ausnahme dar.